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Rufmord-Kampagne


❗Die ganze Wahrheit – und die Aufdeckung einer gezielten Rufmordkampagne

Wir, die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V in Berlin, sehen uns verpflichtet, die Fakten klar, sachlich und unmissverständlich darzustellen – fern von Verzerrung, Manipulation und politisch motivierten Narrativen.

❗In den vergangenen Tagen wurden mehrere Berichte in verschiedenen Medien veröffentlicht, darunter:

▪ Tagesspiegel

▪ Spiegel

▪ taz

▪ Berliner Zeitungs

Diese Veröffentlichungen basieren auffällig auf identischen Narrativen und richten sich gezielt gegen den Leiter unserer Schule, Herrn Hudhaifa Al-Mashhadani.

❗ Nach intensiver technischer und rechtlicher Prüfung stellen wir fest:

✔ Die Inhalte und angeblichen Veröffentlichungen, die Herrn Al-Mashhadani zugeschrieben wurden, stammen aus nicht verifizierbaren und teilweise nicht erreichbaren Webseiten

✔ Darunter Plattformen wie:

„Dunia Al Watan“

„Levant“

✔ Der Zugriff auf diese Seiten führt – wie dokumentiert – zu Fehlermeldungen:

👉 “Web server is returning an unknown error (Error 520)”

👉 Dies weist darauf hin, dass diese Seiten nicht stabil erreichbar, nicht verlässlich oder potenziell künstlich erstellt wurden.

❗ Die Schlussfolgerung ist eindeutig:

Diese Inhalte können keine belastbaren Quellen darstellen,

sondern weisen deutliche Merkmale von gezielter Desinformation und Rufschädigung auf.

❗ Besonders besorgniserregend ist:

Es bestehen Hinweise auf eine koordinierte Verbreitung solcher Inhalte, bei der:

▪ Inhalte erstellt

▪ gezielt verbreitet

▪ und anschließend von einzelnen Medien ohne ausreichende Prüfung übernommen wurden

👉 wodurch ein künstliches Narrativ aufgebaut wurde.

❗ Zudem liegen Hinweise vor, dass:

mediale Einflussnahmen über Netzwerke erfolgt sein könnten,

bei denen einzelne Journalisten in Deutschland Narrative übernommen haben,

die politischen oder ideologischen Interessen nahestehen könnten.

👉 Dies betrifft insbesondere Schnittstellen zwischen:

▪ politischem Islam

▪ radikal linken Milieus

❗ Wir sagen es klar:

Hier handelt es sich nicht um verantwortungsvollen Journalismus,

sondern um eine problematische Vermischung aus ungesicherten Quellen, Spekulation und politischer Instrumentalisierung.

❗ Zum Vorfall am Bahnhof:

✔ Die vorliegenden Videoaufnahmen zeigen eindeutig einen physischen Angriff auf Herrn Al-Mashhadani

✔ Die Auswertung deutet darauf hin, dass der Vorfall nicht zufällig war

✔ Es bestehen Hinweise auf mögliche vorherige Beobachtung und gezielte Annäherung

✔ Darüber hinaus werden derzeit mögliche Verbindungen des Täters zu extremistischen Milieus geprüft

👉 Diese Aspekte befinden sich in laufender rechtlicher Prüfung durch zuständige Behörden

❗ Was hingegen ignoriert wird:

✔ Dokumentierte Drohungen gegen Herrn Al-Mashhadani

✔ Mehrfache Einschüchterungsversuche in Berlin

✔ Seine klare Haltung gegen Extremismus, politischen Islam und Radikalismus

✔ Seine erfolgreiche Arbeit zum Schutz von Jugendlichen und Familien

❗ Der Hintergrund der Angriffe ist offensichtlich:

Der Erfolg unserer Bildungsarbeit hat Strukturen gestört,

die auf Einfluss, Ideologie und Kontrolle beruhen.

❗ Zur Person von Hudhaifa Al-Mashhadani:

▪ Politisch aktiv im Irak seit 2003

▪ Beteiligung am Aufbau parlamentarischer Strukturen

▪ Tätigkeit im Bereich internationaler Dialog und Verständigung

▪ Auswahl für das IVLP-Programm des US-Außenministeriums (2013)

▪ Nachweisbare Inhaftierung aufgrund seiner dialogorientierten Positionen

▪ Engagement für interreligiösen Dialog, einschließlich der Rechte irakischer Juden

❗ Daher stellen wir fest:

👉 Die gegen ihn gerichteten Narrative entbehren einer verlässlichen Grundlage

👉 Die Verwendung fragwürdiger Quellen ist journalistisch und rechtlich hoch problematisch

❗ Unsere Forderungen:

🔴 Wir fordern Herrn Tom Khaled Füredman auf,

eine sofortige öffentliche Klarstellung und Entschuldigung abzugeben,

sofern seine Aussagen auf nicht verifizierten Quellen basieren.

🔴 Ebenso fordern wir alle beteiligten Journalisten und Medien,

die diese Inhalte übernommen haben, auf:

👉 eine öffentliche Korrektur

👉 sowie eine klare Richtigstellung vorzunehmen

● Unser klares Fazit:

Wir haben an fairen und unabhängigen Journalismus geglaubt.

Doch wer ungeprüfte Inhalte übernimmt,

verlässt die Grundprinzipien professioneller Berichterstattung.

❗ Als Bildungseinrichtung erklären wir:

Wir werden nicht schweigen.

Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.

Und wir werden unsere Arbeit fortsetzen –

mit Überzeugung, Verantwortung und Klarheit.

📍 Berlin

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun


 
 
 

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