Rufmord-Kampagne
- leitungsteamarabis
- vor 2 Tagen
- 3 Min. Lesezeit

❗Die ganze Wahrheit – und die Aufdeckung einer gezielten Rufmordkampagne
Wir, die Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.V in Berlin, sehen uns verpflichtet, die Fakten klar, sachlich und unmissverständlich darzustellen – fern von Verzerrung, Manipulation und politisch motivierten Narrativen.
❗In den vergangenen Tagen wurden mehrere Berichte in verschiedenen Medien veröffentlicht, darunter:
▪ Tagesspiegel
▪ Spiegel
▪ taz
▪ Berliner Zeitungs
Diese Veröffentlichungen basieren auffällig auf identischen Narrativen und richten sich gezielt gegen den Leiter unserer Schule, Herrn Hudhaifa Al-Mashhadani.
❗ Nach intensiver technischer und rechtlicher Prüfung stellen wir fest:
✔ Die Inhalte und angeblichen Veröffentlichungen, die Herrn Al-Mashhadani zugeschrieben wurden, stammen aus nicht verifizierbaren und teilweise nicht erreichbaren Webseiten
✔ Darunter Plattformen wie:
„Dunia Al Watan“
„Levant“
✔ Der Zugriff auf diese Seiten führt – wie dokumentiert – zu Fehlermeldungen:
👉 “Web server is returning an unknown error (Error 520)”
👉 Dies weist darauf hin, dass diese Seiten nicht stabil erreichbar, nicht verlässlich oder potenziell künstlich erstellt wurden.
❗ Die Schlussfolgerung ist eindeutig:
Diese Inhalte können keine belastbaren Quellen darstellen,
sondern weisen deutliche Merkmale von gezielter Desinformation und Rufschädigung auf.
❗ Besonders besorgniserregend ist:
Es bestehen Hinweise auf eine koordinierte Verbreitung solcher Inhalte, bei der:
▪ Inhalte erstellt
▪ gezielt verbreitet
▪ und anschließend von einzelnen Medien ohne ausreichende Prüfung übernommen wurden
👉 wodurch ein künstliches Narrativ aufgebaut wurde.
❗ Zudem liegen Hinweise vor, dass:
mediale Einflussnahmen über Netzwerke erfolgt sein könnten,
bei denen einzelne Journalisten in Deutschland Narrative übernommen haben,
die politischen oder ideologischen Interessen nahestehen könnten.
👉 Dies betrifft insbesondere Schnittstellen zwischen:
▪ politischem Islam
▪ radikal linken Milieus
❗ Wir sagen es klar:
Hier handelt es sich nicht um verantwortungsvollen Journalismus,
sondern um eine problematische Vermischung aus ungesicherten Quellen, Spekulation und politischer Instrumentalisierung.
❗ Zum Vorfall am Bahnhof:
✔ Die vorliegenden Videoaufnahmen zeigen eindeutig einen physischen Angriff auf Herrn Al-Mashhadani
✔ Die Auswertung deutet darauf hin, dass der Vorfall nicht zufällig war
✔ Es bestehen Hinweise auf mögliche vorherige Beobachtung und gezielte Annäherung
✔ Darüber hinaus werden derzeit mögliche Verbindungen des Täters zu extremistischen Milieus geprüft
👉 Diese Aspekte befinden sich in laufender rechtlicher Prüfung durch zuständige Behörden
❗ Was hingegen ignoriert wird:
✔ Dokumentierte Drohungen gegen Herrn Al-Mashhadani
✔ Mehrfache Einschüchterungsversuche in Berlin
✔ Seine klare Haltung gegen Extremismus, politischen Islam und Radikalismus
✔ Seine erfolgreiche Arbeit zum Schutz von Jugendlichen und Familien
❗ Der Hintergrund der Angriffe ist offensichtlich:
Der Erfolg unserer Bildungsarbeit hat Strukturen gestört,
die auf Einfluss, Ideologie und Kontrolle beruhen.
❗ Zur Person von Hudhaifa Al-Mashhadani:
▪ Politisch aktiv im Irak seit 2003
▪ Beteiligung am Aufbau parlamentarischer Strukturen
▪ Tätigkeit im Bereich internationaler Dialog und Verständigung
▪ Auswahl für das IVLP-Programm des US-Außenministeriums (2013)
▪ Nachweisbare Inhaftierung aufgrund seiner dialogorientierten Positionen
▪ Engagement für interreligiösen Dialog, einschließlich der Rechte irakischer Juden
❗ Daher stellen wir fest:
👉 Die gegen ihn gerichteten Narrative entbehren einer verlässlichen Grundlage
👉 Die Verwendung fragwürdiger Quellen ist journalistisch und rechtlich hoch problematisch
❗ Unsere Forderungen:
🔴 Wir fordern Herrn Tom Khaled Füredman auf,
eine sofortige öffentliche Klarstellung und Entschuldigung abzugeben,
sofern seine Aussagen auf nicht verifizierten Quellen basieren.
🔴 Ebenso fordern wir alle beteiligten Journalisten und Medien,
die diese Inhalte übernommen haben, auf:
👉 eine öffentliche Korrektur
👉 sowie eine klare Richtigstellung vorzunehmen
● Unser klares Fazit:
Wir haben an fairen und unabhängigen Journalismus geglaubt.
Doch wer ungeprüfte Inhalte übernimmt,
verlässt die Grundprinzipien professioneller Berichterstattung.
❗ Als Bildungseinrichtung erklären wir:
Wir werden nicht schweigen.
Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.
Und wir werden unsere Arbeit fortsetzen –
mit Überzeugung, Verantwortung und Klarheit.
📍 Berlin
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun




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